Bilder aus den Jemez Mts - Bilder von Reisezielen aufgenommen von Monika, Wibke und Gepko Cipa

Reisen der Fam. Cipa
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Bilder aus den Jemez Mts

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Einige Bilder aus den Jemez Mountains aus 2009
Zu den Tunneln gelangt man aus Richtung Albuquerque über die US 550 bis San Ysidro. Dort wird rechts auf die NM 4 Richtung Jemez Springs abgebogen. Nach dem Jemez Pueblo - Walatowa - biegt links eine kleine Straße ab, die NM 485, eigentlich eine County  Road - man verpasst sie leicht. Sie verläuft weitgehend auf einer alten Waldbahntrasse und ist bis zu den Tunneln geteert. Sie ist sehr schmal, sehr unübersichtlich und kurvig. Mit Gegenverkehr muss man immer rechnen, vor allem an Wochenenden und in den Ferien.  An etlichen Stellen kann man den Wagen abstellen und rasten. Bitte die "No Trespassing" Schilder unbedingt beachten.
DieTunnel wurden im Tal des Guadalupe River angelegt, um die Bäume der weiter nördliche gelegenen Wälder besser abtransportieren zu können. Dies hat dazu geführt, dass vor den Tunneln fast kaum Wald  vorhanden ist, nach den Tunneln ist in den letzten 80 Jahren wieder Sekundärwald gewachsen. Weit verbreitet ist auch die gamble oak, eine buschartig wachsende Eiche.
Ein Teil des Gebietes scheint Privatland zu sein, es laufen Kühe herum. Sie grasen überwiegend im Tal an den Flussufern. Die Nadelwälder sind so dicht, dass kein Unterwuchs vorhanden ist, also weichen die Rinder und die Waldbewohner auf die Täler aus. Nur an den Stellen, wo in den letzten Jahren Waldbrände gewütet hatten, gibt es wieder Unterwuchs. Ein Teil der Waldbrände wurde künstlich gelegt, gerieten aber außer Kontrolle. Es wachsen wieder junge Bäume der verschiedensten Arten heran, dazwischen wachsen viele Kräuter.
DieTunnel wurden im Tal des Guadalupe River angelegt, um die Bäume der weiter nördliche gelegenen Wälder besser abtransportieren zu können. Dies hat dazu geführt, dass vor den Tunneln fast kaum Wald  vorhanden ist, nach den Tunneln ist in den letzten 80 Jahren wieder Sekundärwald gewachsen. Weit verbreitet ist auch die gamble oak, eine buschartig wachsende Eiche.
Ein Teil des Gebietes scheint Privatland zu sein, es laufen Kühe herum. Sie grasen überwiegend im Tal an den Flussufern. Die Nadelwälder sind so dicht, dass kein Unterwuchs vorhanden ist, also weichen die Rinder und die Waldbewohner auf die Täler aus. Nur an den Stellen, wo in den letzten Jahren Waldbrände gewütet hatten, gibt es wieder Unterwuchs. Ein Teil der Waldbrände wurde künstlich gelegt, gerieten aber außer Kontrolle. Es wachsen wieder junge Bäume der verschiedensten Arten heran, dazwischen wachsen viele Kräuter.

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